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Raritäten 23.01.2017
©2016 Britney SpearsAufgrund zunehmend steigender Nachfrage von Euch hat Britneyland sich entschlossen Euch regelmäßig mit Tipps zu seltenem Material von Britney zu versorgen. Wir wollen Eurer Suche nach tollen Artikeln etwas unter die Arme greifen und immer wieder auf Cooles aufmerksam machen.

- Düfte: Circus Fantasy | Island Fantasy | Curious Heart
- Diverses: DVDs | Poster | Autogramme | T-Shirts
- Kalender: Britney-Kalender 2015
- Musik: Glory | Britney Jean | Work Bitch
- DVD: For The Record | "Femme Fatale"-Tour DVD
- MP3s: Amazon | Musicload | iTunes
- Spiele: Twister Dance | Twister Dance Rave
Britney gab heute Morgen Radio AMP 103,7 ein Interview, in dem sie zum ersten Mal über ihren aktuellen Flirt Sam Asghari sprach. Zu ihrem Kennenlernen im Rahmen des "Slumber Party"-Videos erzählte sie:

"Ich denke, es war beim Videodreh. Wir drehten die Szene, in der ich durch diese Halle gehe, und durch die Tür ins Schlafzimmer schreite und wir mussten an einer Stelle für etwa 20 Minuten dasitzen und warten. Wir saßen dort buchstäblich fest, weshalb wir im Grunde gezwungen dazu waren, miteinander zu sprechen. Es hatte keine Ahnung, also er kannte meinen Namen, aber er kannte mich als Mensch ja nicht wirklich. Er meinte sowas wie "Wie ist dieses Mädchen wohl drauf?" und ich hatte ja überhaupt keine Ahnung, wer zur Hölle er war, weißt du?! Wir begannen über Sushi zu sprechen und über Dinge, die wir mögen und dass wir eines Tages einmal miteinander Sushi essen gehen sollten. Er sagte 'Lass uns das tun, lass uns das tun' und dann meinte er 'Ok, ich werde dir nach dieser Sache hier meine Nummer geben.' Es war also nicht einmal etwas Ernstes. Wir betrieben lediglich etwas Konversation, um uns in diesem Erlebnis etwas abzulenken. Ich behielt seine Nummer und es war so seltsam - es dauerte gefühlte fünf Monate, bis ich seine Nummer in meiner Tasche wieder entdeckte. Ich dachte mir so 'Er ist wirklich süß. Der Typ ist echt süß.' Also rief ich ihn an und seit dieser Zeit... er ist einfach ein toller und witziger Mensch."
In der vergangenen Nacht wurden in den USA die People's Choice Awards 2017 verliehen und Britney triumphierte in allen vier Kategorien, in denen sie nominiert war. Außerdem verteidigte sie ihren Titel aus dem Vorjahr, als sie schon einmal mit dem Social Media-Preis ausgezeichnet worden war. Damit erhöht Brit ihre Karrieren-Sammlung auf sechs People's Choice Awards. Hier die Kategorien im Überblick:

FAVORITE FEMALE ARTIST
Adele
Ariana Grande
Beyonce
Britney Spears (WINNER)
Rihanna

FAVORITE POP ARTIST
Adele
Ariana Grande
Britney Spears (WINNER)
Justin Timberlake
Sia

FAVORITE SOCIAL MEDIA CELEBRITY
Britney Spears (WINNER)
Kim Kardashian
Lady Gaga
Shakira
Stephen Amell

FAVORITE COMEDIC COLLABORATION
Conan O'Brien's Ride Along with Ice Cube and Kevin Hart
Ellen DeGeneres and Britney Spears' Mall Mischief (WINNER)
James Corden's Carpool Karaoke with Adele
Lip Sync Battle with Channing Tatum and Jenna Dewan Tatum
Saturday Night Live with Alec Baldwin and Kate McKinnon
Billboard hat eine Liste der 10 besten Britney-Songs erstellt, die niemals als Single veröffentlicht wurden. Lest hier mehr:

"Soda Pop," ...Baby One More Time (1999)
Auf Spears' Debüt, als sie noch in der Probier-Phase war, war "Soda Pop" bei Weitem der Track, der den geringsten Einfluss auf ihre Karriere haben würde. Nicht nur war der Text totaler Unsinn zu einem hüpfenden Reggae-Beat und einer namenlosen, röstenden Co-Piloten-Hook, aber Spears singt mit ihrer selten verwendeten Bruststimme so ähnlich wie Christina Aguilera und ihrem R&B-beeinflussten Grunzen. Es klingt überholt wie die Hölle, aber das macht es noch besser.

"Cinderella," Britney (2002)
Britneys gleichnamiges drittes Album ist das Werk, auf dem sie mit zeitgenössischen Produzenten wie den Neptunes arbeitete, aber diese böse Stiefmutter von Beat ist einfach ein geiler Scheiß. Dieses Lied ist ein stahlharter "Das-ist-kein-Märchen"-Tadel an einen Freund, der sie gehen lassen soll, aber erst der Refrain ("I'm sorry for running away like this") verfügt über eine so scharfe Kante, die selten in ihrer frühen und gegenwärtigen Arbeit ist.

"Anticipating," Britney (2002)
Eine Dekade, bevor "Call Me Maybe" zum Klassiker wurde, veröffentlichte Britney dieses mehr als respektable Stück voller Streicher im Studio-54-Diskosound, das verschlagen an Michael Jacksons "Rock With You" erinnert. Es ist nicht schwer sich vorzustellen, dass Ms. Jepsen selbst zu diesem "Leichter-als-Rollschuhfahren"-Jam durch den Park trudelt.

"Get Naked (I Got a Plan)," Blackout (2007)
Britneys persönliches Chaos wurde 2007 gut dokumentiert, weshalb man ihr zugute halten muss, dass sie auf "Blackout" danach strebte, sich davon so gut es ging fernzuhalten und dabei ihr bis heute bestes Album ablieferte. Es gibt fast nichts an einem Lied wie "Gimme More" oder "Get Naked", dem brütend heißen Highlight genau in der Mitte des Albums, auszusetzen - es geht nur um einen schlanken, minimalen Groove a la Janet Jackson zu ihren futuristischeren Zeiten, was bedeutet, dass Spears durch einen schweißtriefenden Club führt, in dem man nicht mal mehr seinen eigenen Ton hört.

"Ooh Ooh Baby," Blackout (2007)
Das Kichern am Anfang kommt daher, weil sie Spaß hat, indem der Gary-Glitter-artige Beat entwickelt wird, den Spears im Jahr danach auf ihrem Hit "Womanizer" wieder zum Leben erwecken sollte. Aber hier wird er dekoriert mit einer absteigenden Mittlerer-Osten-Gitarre und Stößen, ja wirklich, eines Akkordeons. Das ist die Ära, in der sie begann Sex ernster zu nehmen, was an Zeilen wie "touch me and I come alive" und "Wrap me up in all your love, that's the oxygen I need" ersichtlich wird. Das Lied wieder aus dem Kopf zu bekommen, ist keine Option, sobald man diese Bridge wieder hört.

"Unusual You," Circus (2008)
Großartige Britney-Balladen sind seltener als ihre Dance-Pop-Leckerbissen, aber mit der Ausnahme von "Everytime" ist dieses wenig beachtete "Circus"-Highlight eine ihrer besten. Die Melodie für sich ist schon absolut gigantisch (und sogar tanzbar) und mit jeder Strophe, die zum Refrain führt, ist sie gleichsam maßvoll und Herz zerreißend. Und dann liefert sie erdrückend nach: "Didn't anyone tell you you're supposed to break my heart? I expect you to." Es ist vielleicht ein wenig zu sehr frei von Bombastischem, um eine Single zu sein, aber man wird in ihrem Katalog wahrscheinlich kein besseres Lied finden, das niemals die Chance bekam, um promotet zu werden.

"Seal It With a Kiss," Femme Fatale (2011)
Femme Fatale ist das in sich geschlossenste und tanzflächenbereiteste Album von Spears, weshalb es schwer ist, Highlights auszumachen, aber "Seal It With A Kiss" hat mehr Hooks als man zählen kann: das "Ooh-hoo-eee-hoo" vom Anfang, die Dubstep-Rülpser, die sich zur Halbzeit zu einem Breakdown aufschwellen, die einfachen Frage-und-Antwort-Strophen sowie ein "uh-huh", das jeden Vers des Refrains unterstreicht. "Wanna taste forbidden fruit and seal it with a kiss" mag schon seit Ewigkeiten eine ausgelutschte Metapher sein, aber wie bei den meisten Britney-Highlights ist die Bedeutung ein vergnüglicher Hedonismus, da ihre unterschätzten Melodien immer zünden.

"Selfish," Femme Fatale [Deluxe Edition] (2011)
"The shoe is going on the other foot tonight" singt Spears in einer Rollentausch-Hymne, die viel neckischer und vager daherkommt als Ushers "Trading Places" oder Lil' Kims "Not Tonight". Und es ist total nebensächlich, dass es wie etwas von Amadou & Mariam's "Welcome to Mali" klingt, wie "Ce N'est Pas Bon" oder vielleicht "Masiteladi". Textlich behauptet Spears "I'm a girl and you're a boy", weshalb es unklar ist, wie sehr sie Geschlechterrollen tauschen möchte. Aber es ist nett von ihr, dass sie uns in ihrem Mercedes abholen möchte.

"Clumsy," Glory (2016)
Eines der attraktivsten Attribute auf "Glory" ist Britneys Südstaaten-Akzent, der so stark wie auf keinem anderen ihrer vorigen Werke zum Vorschein kommt, am hörbarsten auf dem Walzer-artigen "Private Show". Auf diesem Scheunenbrand wechselt der Klang nett von Eisdecken-Synths zu einem klatschend, fröhlichen Beat, der, wenn man genauer darüber nachdenkt, "Clumsy" zu dem Spears-Track macht, der stark an Beyoncé erinnert. Jemand sollte den Single Ladies die Fackel tragen.

"Coupure Électrique," Glory [Deluxe Edition] (2016)
Die Deluxe-Edition von "Glory" endet mit einem der erotischsten Lieder in Britneys komplettem, inzwischen beträchtlichen Katalog - nicht nur weil sie komplett Französisch (!) singt, sondern auch weil sie zweieinhalb Minuten damit verbringt, zu der dunstigen, großartigen Melodie eine flüsternde Trip-Hop-Black-Box und Indie-Synth-Geratter im Stil von Class Actress und Chairlift hervorzurufen. Vielleicht sollte sie einen kleinen Neben-Gig mit Phantogram machen, nachdem Big Boi seine Tour beendet hat.


Und wie sähen eure Top 10 aus?
Produzent Roccstar bietet sich für eine Zusammenarbeit mit Britney an. Im Internet hat er Ausschnitte der Demo-Version eines R&B-Songs veröffentlicht, den er für Britney vorgesehen hat.
Inzwischen hat "Slumber Party" in den Mediabase Charts eine neue Höchstposition mit Platz 29 erreicht. Die Spinzahl beträgt aktuell 1795.
Britney hat offenbar die Geburtstagsparty des Agenten Cade Hudson, mit dem sie befreundet ist, besucht. Mit dabei waren Berichten des Us Magazins zufolge ihr neuer Freund Sam Asghari sowie Manager Larry Rudolph. Weitere Gäste waren Sean Penn, Kate Hudson, Gwyneth Paltrow, Brad Falchuk, Emma Roberts, Ansel Elgort, Seth MacFarlane und viele mehr.
"Fantasy In Bloom" 07.01.2017
Scheinbar hat Britney ein neues Parfüm, eine weitere Abwandlung ihres Dufts "Fantasy" veröffentlicht. Das neue Exemplar heißt "Fantasy In Bloom" und steht offenbar schon in den Geschäften.
Frohes neues Jahr! 01.01.2017
Herzlich Willkommen im Jahr 2017! Seid ihr gut reingerutscht oder immer noch am Feiern?

Wir wünschen euch allen, euren Familien und natürlich unserer Britney ein gesundes, segensreiches, fröhliches und erfolgreiches Jahr 2017.

Wir möchten uns außerdem einmal mehr ganz herzlich bei euch für eure jahrelange Treue und Unterstützung bedanken. Auf 2017!

Euer Britneyland-Team
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