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Blitz-Ehe und Annullierung
2004 hat gerade erst begonnen, da wird die Welt schon mit einer Nachricht konfrontiert, auf die wirklich niemand gefasst war: Britney hat am Samstagmorgen, den 03.01.2004, ganz spontan ihren Jugendfreund Jason Allen Alexander in Las Vegas geheiratet! Die Fans sind sprachlos. Britney, die schon Silvester im Spielerparadies Las Vegas verbrachte, habe aus einer Laune heraus ihren Freund aus Kindertagen in der Kapelle "Little White Chapel" geehelicht. Sie trug dabei kein klassisches Brautkleid, sondern eine Jeans und eine Baseballkappe. Die Brautführung soll von einem anwesenden Hotelpförtner übernommen worden sein. Was hat sich Britney dabei nur gedacht? Nun, den Einfall zur Spontantrauung sollen Jason und Britney offenbar während einer Party im "Palms Casino Hotel" am Freitagabend gehabt haben. Sie haben sich dann so schnell es nur ging auf den Weg zu einer Kapelle gemacht. Dort angekommen wurde ihnen mitgeteilt, dass sie eine Hochzeits-Lizenz beantragen müssen und erst dann in den heiligen Stand der Ehe versetzt werden dürfen. Nachdem sie sich die erforderliche Genehmigung ausstellen ließen, kehrten sie zurück zur Kapelle und vollzogen die Eheschließung.

Wenige Stunden danach folgt bereits die Ernüchterung. Britney erkennt ihr unüberlegtes Handeln und will nur noch eins: die Annullierung der Ehe. Nach Unterzeichnen des Dokuments beider Parteien wird am Montag die Aufhebung des Ehestandes als rechtskräftig erklärt - die Ehe hat damit praktisch nie stattgefunden. Wichtig dabei ist, wäre es zu einer Scheidung gekommen, hätte Jason sogar Anspruch auf Britneys millionenschweres Vermögen gehabt. Dennoch schuldet Britney aller Welt und besonders ihren treuen Anhängern immer noch eine Erklärung, die nach dem ganzen Trubel auch folgt. Als Brit bei TRL per Telefon live zugeschaltet wird, nimmt sie erstmals Stellung. Sie glaube immer noch an die Unantastbarkeit der Ehe, gesteht aber gleichzeitig ein, dass sie in Las Vegas ein Gefühl überkam und ihr die Sache dann einfach aus den Händen glitt. In einem anderen Interview sagt die Pop-Prinzessin: "Um ehrlich zu sein wollte ich erfahren, wie es ist verheiratet zu sein. Ich wollte unbedingt etwas Abgefahrenes, Verrücktes machen und habe keinen Moment darüber nachgedacht, welche Auswirkungen das Ganze haben könnte", und ergänzt dann noch selbstkritisch "Aber ich habe daraus gelernt. In Zukunft werde ich mir genau überlegen, was ich mache. Denn mein Ausrutscher steht in keinem Verhältnis zu den Auswirkungen, die er durch die Medienwelt bekam." Doch Britney ist stark und lässt sich von den Medien (damit verbunden waren zahlreiche Veralberungen) nicht mehr beeinflussen. Sie schließt dieses Kapitel ihres Lebens ab und richtet ihren Blick wieder auf das Eigentliche, ihre Musik. Erst über ein ganzes Jahr später soll Britney jedoch zu ihrem eigentlichen Beweggrund Stellung nehmen. Im Allure Magazine verrät sie, dass sie ihre in Scheidung lebenden Eltern dazu bringen wollte zumindest wieder miteinander zu reden; was Brit letztendlich mit der Kurzschlusshandlung in Las Vegas auch geschafft hat. „Ich hatte das Gefühl, dass ich sie wieder zueinander bringen musste. Es musste etwas geschehen. Ich habe mich verloren und allein gefühlt“, so die Sängerin.
Welttour und neue Single
Jive gibt bekannt, dass Britney im März 2004 auf Welttournee gehen wird. Tour-Auftakt ist am 2. März in San Diego. Doch diesmal kommt nicht nur Nordamerika (wie es bereits in den letzten Jahren immer der Fall war) in den Genuss von Britneys überragenden Live-Performances. Nach 3 1/2 Jahren Abstinenz wird Brit auch wieder nach Deutschland kommen um hier für ihre Fans zu performen. Einen Vorgeschmack bietet die US-Sängerin den deutschen Fans schon einmal, als sie im Januar für die Aufzeichnung eines "Top Of The Pops"-Specials nach Köln reist. "The Onyx Hotel Tour" verspricht nicht nur eine Menge Überraschungen, sondern führt auch in andere Teile Europas, Asiens und nach Australien. Gesponsert wird die Konzerttour rund um den Globus von dem Musiksender MTV.

Außerdem ist es an der Zeit, dass eine weitere Single aus "In The Zone" die Charts aufmischt. Jive ist für "(I Got That) Boom Boom" oder "Outrageous", da sich der Trend in den USA immer mehr in Richtung Hip Hop abzeichnet. Doch Britney stemmt sich vehement dagegen. Sie möchte, dass "Toxic", einer ihrer Lieblingssongs auf dem Album, als nächste Single erscheinen soll und kann auch diesmal, wie schon bei "Me Against The Music", ihren Willen durchsetzen. Produzent des Videoclips ist ein alter Bekannter: Joseph Kahn, der auch schon bei "Stronger" Regie führte. Und auch das Video zu "Toxic" gestaltet sich wieder sehr sexy. Aber auch der Song überzeugt weltweit mit hervorragenden Chart-Ergebnissen. Der flotte Dancefloor-Kracher mausert sich zu einem der größten Hits in Britneys bisheriger Karriere. „Toxic“ belegt in vielen Ländern von Australien bis Südafrika Rang 1, darunter auch im prestigeträchtigen England, und stürmt auf Platz 1 der Welt Charts. Außerdem ist es Brits erster Top-10-Hit in den Billboard Charts seit „Oops!... I Did It Again“. In Deutschland kann "Toxic" sogar seinen Vorgänger übertrumpfen und steigt auf Platz 4 der Single-Charts ein.
"Everytime"
Im März gibt Britney bekannt, dass "Everytime" die dritte Single-Auskopplung aus "In The Zone" werden wird. Bald darauf wird auch das Video zur wunderschönen Ballade abgedreht, Regisseur ist diesmal David LaChapelle. Als jedoch die Story des Clips enthüllt wird, werden kritische Stimmen laut. Daraufhin wird das Konzept stellenweise abgeändert noch bevor das Video überhaupt im Kasten ist. Doch auch die endgültige Fassung löst eine öffentliche Kontroverse aus. Der von Dramatik gekennzeichnete Clip beinhalte angeblich Selbstmordszenen (das rote Bändchen am Handgelenk wird z.B. als selbst zugefügte Schnittwunde aufgefasst) und könnte die Jugend negativ beeinflussen. Doch schon bald wird klar, dass das tiefgründige Video eines der persönlichsten ist, das der Popstar je in Szene gesetzt hat und vom Leben der Sängerin handelt. Nicht zuletzt dient es auch der Verarbeitung der vergangenen Erlebnisse und setzt zudem auch ein deutliches Zeichen gegenüber den Paparazzi und der Presse, die maßgeblich an Britneys Leben teilhaben wollen.

Im Zuge der spektakulären Tour, die ganze Hallen füllt, tut sich auch wieder einiges in Britneys Privatleben. Sie wird immer öfter mit einem Mann gesehen, der den Medien zunächst unbekannt ist und Britneys Ex wie aus dem Gesicht geschnitten zu sein scheint. Spekulationen machen sich breit. Ist Brit vielleicht wieder verliebt? Schnell lüftet man das Geheimnis um den ominösen Begleiter: Sein Name ist Kevin Federline, er ist 26 Jahre alt und war ironischerweise sogar einmal Background-Tänzer der Band LFO, die Opening-Act auf einer von Britneys früheren Tourneen gewesen ist. Brisant ist allerdings die Tatsache, dass Kevin zu dem Zeitpunkt bereits Vater einer zweijährigen Tochter und Schauspielerin Shar Jackson erneut schwanger von ihm ist.
Quer durch Europa
Nachdem die Tour durch die USA vorerst beendet ist, nimmt Britney nun Kurs auf Europa. Am 26.04.2004 fällt der Startschuss in London. Zahlreiche Auftritte folgen, darunter auch in Schottland, den Niederlanden, Belgien und Schweden. Zwar muss sie heftige Kritik einstecken, da viele Songs nicht live, sondern per Playback gesungen werden und die Kostüme und Performances sehr freizügig sind, doch die meisten Fans sind begeistert. Dann ist es endlich soweit: Brit kommt nach Deutschland! Am 14. Mai hält sie ihr erstes von insgesamt 5 Deutschland-Konzerten in Frankfurt. Danach geht es weiter nach Italien und Frankreich und schließlich wieder zurück nach Deutschland für zwei weitere Gigs in München und Oberhausen. Auch in den Charts kann Spears wieder von sich reden machen. Während "Toxic" weiterhin seinen Siegeszug durch sämtliche internationale Hitparaden führt, kann auch Nachfolger "Everytime" erste Erfolge verbuchen. Hierzulande steigt die Single auf Platz 4 ein, in den englischen Charts erobert der Song in der ersten Woche sogar Platz 1 und kann damit die Triumph-Serie fortführen. Britney zählt hiermit zur erfolgreichsten Solokünstlerin in England hinter Madonna mit 10 und Kylie Minogue mit 7 Nummer-1-Hits. Vielmehr ist Spears die jüngste aller Zeiten mit 5 Hits auf der Pole Position. Die Ballade schießt auch in vielen anderen Ländern wie China, Irland oder Russland an die Chartspitze und belegt Platz 2 in den Welt Charts. Gekrönt wird dies alles durch die Auszeichnung mit dem Emmy, den das Pop-Sternchen für das von MTV produzierte Special "In The Zone & Out All Night" erhält.
Videodreh mit Folgen
Kaum ist "Everytime" veröffentlicht, macht sich Brits Plattenfirma Jive schon wieder Gedanken um eine mögliche vierte Single aus "In The Zone". Dabei kommt ein Track immer wieder ins Gespräch: "(I Got That) Boom Boom". Doch entgegen anfänglicher Annahmen soll ein ganz anderer Song ausgekoppelt werden. "Outrageous" soll zusammen mit einem Auftritt von Snoop Dogg nicht nur R’n’B-Freunde begeistern, sondern auch Soundtrack zum Kinofilm "Catwoman" werden. Beim Videodreh passiert das Unheil: Ihr linkes Knie gibt bei einer komplizierten Choreographie nach und bringt die Sängerin zu Fall. Ähnliches widerfuhr Britney bereits beim Dreh zum "Sometimes"-Clip 1999. Sofort nach dem Unfall wird Brit in das nächste Krankenhaus gebracht, wo sie sich einer Arthroskopie unterziehen muss. Die Hiobsbotschaft erreicht die Fans wenige Tage nach dem schmerzvollen Vorfall. In einer öffentlichen Pressemitteilung wird bekannt gegeben, dass die geplante Sommertour durch Nordamerika ausfällt und Britney sich die kommenden vier Monate von der Verletzung erholen muss. Der Clip wird nie fertig gestellt.
Britneys Vorrecht
Immer wieder bestätigt Brit in diversen Interviews und allen Unkenrufen zum Trotz, dass sie sehr glücklich sei und in Kevin endlich ihre große Liebe gefunden habe. Drei Monate nach der Verlobung mit Kevin heiratet Britney ihn schließlich am 18. September 2004 im Kreise beider Familien in einem Vorort von Los Angeles. Auch wenn der Entschluss zur Eheschließung kurzfristig gefasst wird (ursprünglich ist nur eine Verlobungsfeier geplant gewesen), verläuft diese Hochzeit doch ganz anders und ist mit dem Fauxpas im Januar nicht zu vergleichen. Die kursierenden Gerüchte dichten Britney in den darauf folgenden Wochen und Monaten zwar immer wieder eine Schwangerschaft an (sie selbst macht keinen Hehl daraus, eine junge Mutter werden zu wollen), stellen sich aber nachträglich jedes Mal als unwahr heraus.

Vier Wochen bevor die Sängerin ihr Eheversprechen abgibt, wird bekannt, dass eine neue Single erscheinen soll, die gleichzeitig die Vorabsingle zu Britneys 5. Album werden wird. Damit ist auch klar, dass die von Erfolg gekrönte "In The Zone"-Ära mit nur drei weltweit veröffentlichten Songs ein Ende findet, was bei den Fans aber auf Unverständnis stößt, da man einerseits auf Ersatz für "Outrageous" gehofft hatte, und andererseits auch mit weiteren Auskopplungen aus dem hitträchtigen Album gerechnet hat. Der neue Song entstammt jedoch nicht aus Britneys Feder. Es ist ein Cover des aus dem Jahre 1988 stammenden Hits von Bobby Brown mit dem Titel "My Prerogative". Wie schon bei "Toxic" ist das schwedische Produzenten-Duo Bloodshy & Avant für den völlig neuen Sound verantwortlich, der von orientalischen Klängen und harten Beats dominiert wird und sich hörbar vom Original unterscheidet, jedoch gleichzeitig eine Art Zusammenführung von Britneys bisherigen Stilen darstellt. Die Entscheidung für diesen Titel ist keineswegs wahllos gefallen. Sie stellt vielmehr ein persönliches Statement der Sängerin auf die Reaktionen der Öffentlichkeit dar, die Brit bei jeder Gelegenheit kritisiert. Der Videoclip zu "My Prerogative" gestaltet sich ganz im klassischen Stile des alten Hollywood, in dessen Verlauf Kevin sogar einen Gastauftritt hat.

Um den Vertrag bei Label Jive Records zu erfüllen, erscheint im November 2004 Britneys fünftes Album. Jedoch handelt es sich hierbei nicht um ein gewöhnliches Werk. "Greatest Hits: My Prerogative" ist wie der Name schon besagt eine Best-Of-Compilation und umfasst neben zwei bisher unveröffentlichten Tracks und einer limitierten Remix-Bonus-CD die größten Hits der Sängerin. Damit ist Britney Spears im Alter von 22 Jahren die jüngste Künstlerin aller Zeiten, die jemals ein Greatest-Hits-Album hervorgebracht hat. Single und Album stürmen daraufhin weltweit die Charts. Dabei gelingt Brit mit ihrem Longplayer zum ersten Mal nicht der Sprung an die Spitze der Billboard Charts, es reicht lediglich zu einem 4. Platz. In Großbritannien belegt sie in der ersten Woche immerhin Rang 2 und erreicht die höchsten Verkaufszahlen innerhalb einer Woche eines Greatest Hits Albums einer weiblichen Solokünstlerin. In Frankreich und Japan rast sie mit beachtlichen Verkaufszahlen sogar auf Position 1, in Deutschland muss sie sich hingegen mit Platz 4 in den Album Charts zufrieden geben. Die Vorabsingle "My Prerogative" kann sich dafür Rang 3 sichern - Brits höchste Platzierung in den deutschen Single Charts seit Oktober 2001! Außerdem entwickelt sich „My Prerogative“ in Italien nach Platz 1 und konstantem Erfolg zum größten Hit Britneys seit „…Baby One More Time“. Einen weiteren Weltrekord stellt die Pop-Prinzessin auf, indem sie gegen Ende des Jahres die 60-Millionen-Marke an weltweit umgesetzten Alben überschreitet, was vorher noch niemandem in so jungen Jahren gelungen ist. Außerdem sorgt das Popsternchen mit der Veröffentlichung ihrer eigenen Duft- und Pflegekollektion "Curious" für Aufsehen. Das unter dem weltbekannten Label "Elizabeth Arden" erscheinende Duftwässerchen stellt sich schnell als Kassenschlager heraus und findet vor allem in den USA großen Anklang. Der eigens für diesen Zweck abgedrehte Werbespot und die internationale "Do You Dare?"-Kampagne verhelfen Britney auch in diesem Metier zu weiterem Erfolg. Freuen kann sich Britney zudem noch über einen weiteren MTV Europe Music Award, den sie in der Kategorie "Best Female" verliehen bekommt und sich per Videobotschaft bei ihren Fans für den Preis bedankt.
Neue Wege, neue Gesichter
Schon seit der Veröffentlichung ihres dritten Albums "Britney" ist die Künstlerin stärker in die Gestaltung und Kontrolle ihrer Karriere involviert. Sie fühlt sich erwachsen genug um selbst mitzubestimmen und nach 6 Jahren weiß sie ganz genau wie das Business funktioniert. In einem Brief an ihre Fans konstatiert sie: "Es tut mir Leid, dass ich und mein Leben in den letzten zwei Jahren immer und überall jedem präsent erschien. Wahrscheinlich schien es nicht nur so, ich war tatsächlich immer da! Ich komme auch allmählich dahinter, was man damit meint, wenn man von "Kindstar" spricht. Funktionieren, Funktionieren und nochmals Funktionieren ist das Einzige, das ich seit meinem 15. Lebensjahr kenne. Es ist erstaunlich zu was einen Berater alles bringen können." Jetzt, wo Britney eine verheiratete Frau ist, muss sie ihr Leben endlich selbst in die Hand nehmen und sich auch mal die Freiheiten gönnen, die ihr in den letzten Jahren verwehrt blieben. Richtungweisend dafür könnte die Trennung von ihrem Management sein. Gegen Jahresfrist sollen sich die Wege von Brit und ihrem Manager Larry Rudolph, der sie seit 9 Jahren auf ihrem Weg zum Popstar begleitet hat, trennen. Somit geht auch ein Stück Musikgeschichte zu Ende, denn kaum eine andere Künstler-Manager-Beziehung war so erfolgreich wie diese. Beide hätten alles erreicht, was man zusammen nur erreichen könne, heißt es, und von nun an wolle man sich eben neuen Herausforderungen stellen. So findet die Trennung in gegenseitigem Einverständnis statt. Rudolph, der sich zusammen mit seiner eigenen Management-Firma ReignDeer Entertainment neuen Projekten und Nachwuchskünstlern widmen möchte, wird von Dan Dymtrow (DMand Entertainment) ersetzt. Bereits 2003 hatte ja schon Britneys Bruder Bryan die Funktion des Co-Managers seiner Schwester übernommen. Und vielleicht ist auch der erneute Wechsel als weiteres Zeichen für das Einschlagen eines ganz neuen Weges in ihrer Karriere zu verstehen.

Während Brit im Dezember mit Auszeichnungen en masse geehrt wird (darunter erhält sie auch einen Billboard-Award für "Me Against The Music") und etliche Jahreshitlisten toppt, findet schon der Videoshoot für die Follow-Up-Single nach "My Prerogative" statt. Der bisher unveröffentlichte Party-Track "Do Somethin'" wurde dazu ausgewählt. Der Videoclip wird in einer Rekordzeit von nur 5 Stunden komplett abgedreht und ist auch ein Novum für Britney selbst: Sie hat zum ersten Mal auch hinter der Kamera mitgewirkt und war des Weiteren an der Regiearbeit beteiligt. Doch die Sängerin weiß ihre Anhänger auf noch ganz andere Art und Weise zu überraschen, als sie ganz unvermittelt an Silvester ein Radiointerview gibt, in dem sie bestätigt, dass sie bereits intensiv an einem neuen Album, was gleichzeitig ihr fünftes Studioalbum wäre, arbeitet. Um schon mal einen kleinen Vorgeschmack zu geben, stellt sie den brandneuen Pop-Song "Mona Lisa" vor. "Mona Lisa" ist auch als erste Single aus Brits sechstem Album geplant, welches den vorläufigen Titel "Original Doll" trägt.