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Bis in die deutschen Medien hat es der Verkauf von einem Wasserfarbengemälde, das Britney im Oktober erstellt hat, geschafft. Das Bild ging in einer Auktion für $10.000, mit denen die Opfer des Vegas-Attentats unterstützt werden, an Vegas-Journalist Robin Leach.

So kürte t-online Britney mit dieser Aktion gar zur "Heldin der Woche" und Kolumnistin Anja Rützel schrieb: "Malende Berühmtheiten klecksen oft nur Vorabendserienkunst zusammen. Britney Spears jüngstes Blumengemälde kann mehr: Die schlichte Pinselei hilft, an das Massaker in Las Vegas zu erinnern. (...) Sie ist mit ihren Karriereslaloms, rätselhaften Privaterscheinungen und einer sehr sympathischen vollen Schippe Wurstigkeit im Grunde ja so etwas wie die popstargewordene Desillusionierung selbst, weswegen man ihr mehr durchgehen lässt als Kollegen und Kolleginnen, die durchgängig auf ihre tatscherfrei polierte Oberfläche achten. Britney gebührt in dieser Woche die Heldenkrone, weil sie letztens munter ein Blumenbild zusammenkleckste, dessen überschaubarer traditionell-künstlerischer Wert auch ihre größten Fans widerspruchslos einsehen dürften. Und weil sie daraus keinen Hehl macht: "Sometimes you just gotta play!", schrieb sie unter ihr Instagrambild, das sie im Schaffungsprozess und Kurz-Pyjama zeigte."

Abschließend geht die Kolumnistin zwar noch auf Britneys Glatze 2007 ein, zieht aber selbst daraus ein positives, aufmunterndes Fazit, das bislang eher den eingefleischten Fans bekannt ist: "Britney Spears bestes Kunstwerk ist auch zehn Jahre später immer noch kein Gemälde, sondern ihr Performance-Stück, in dem sie in einen Frisörsalon marschierte und sich den Kopf kahl rasierte. Im besten Fall berührt Kunst ja das Leben ihrer Betrachter, und Britneys Scherity-Moment inspirierte sogar ein eigenes Mantra-Meme. Das hat auch heute noch Gültigkeit: "If Britney can make it through 2007, then I can make it through today."
Kommentar #1 von kleinbritney 10.11.2017, 06:20 Uhr
Eine der wenigen guten Artikel über Britney im deutschen Netz der das ganze mit einem Augenzwinkern abhandelt. Trotzdem hätte die Kolumnistin noch unterbringen können das Britney ein paar Tage vorher praktisch eine Million Dollar auf den Tisch gelegt hat um den Bau einer medizinischen Einrichtung zu unterstützen die jetzt ihren Namen trägt. Damit hätte man von Anfang an den zum größten Teil uninformierten Userkommentaren unter der Kolumne wie "die will doch sich nur wieder ins Gespräch bringen ".....den Wind aus den Segeln genommen.
Das ist halt unsere deutsche Qualitätspresse die eine Millionenspende praktisch unter den Tisch fallen lässt aber sich auf den Verkauf eines Blümchenbildes das Brit aus reiner Langeweile zur täglichen Unterhaltung der Fans (in den sozialen Netzwerken) gemalt hat stürzt. Zwinkern
Kommentar #2 von MaximumPerverse 10.11.2017, 16:53 Uhr
Danke! Endlich weiß ich, wie viel sie dafür hingeblättert hat Breites Grinsen
Ganz ehrlich? Diese Glatzengeschichte, ich kann sie nicht mehr lesen, sehen und hören. Immer und immer wieder. 10 Jahre ist es her. 10! In 20 Jahren werden sie immer noch darüber berichten. Genau wie über Flüchtlinge ...
Kommentar #3 von brit3456 10.11.2017, 17:59 Uhr
Echt was damals war war damals. Langsam kann man es auf sich beruhen lassen. Jeder macht mal Fehler oder hat sie gemacht oder so was ähnliches . Ich kann das auch nicht mehr lesen und hören wo sie ihre Haare abrasiert hat. Britney is Erwachsener und hat aus ihren Fehlern gelernt. Dazu sind Fehler da um sie zu machen um daraus zu lernen. Und zum Artikel schön das ihr bild ersteigert wurde. :-)
Kommentar #4 von kleinbritney 10.11.2017, 18:54 Uhr
Britney arbeitet schon am nächsten Gemälde Zwinkern www.instagram.com/...

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